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MY
MOVEMENTS ARE ALONE LIKE STREETDOGS
Choreographie
und Bühne: Jan Fabre
Tanz: Valeria Garré
Musik: Frank Pay
Video:Emmanuel Maes
Licht: Sven Van Kuijk
Le Chien
Text und Musik von Léo Ferré (1969)
Debaser
Text und Musik von The Pixies (1989)
La mauvaise réputation
Text von Georges Brassens
Dauer: 50 min.
My
movements are alone like streetdogs ist eine Auftragsproduktion
von Karine Saporta für Le Vif du Sujet, Festival
d´Avignon 2000. Eine Produktion von Troubleyn (Antwerpen)
mit SACD (Paris)
Jan Fabre/Troubleyn wird unterstützt von der flämischen
Regierung und der Nationalen Lotterie. Jan Fabre ist artist-in-residence
in deSingel/Antwerp und kultureller Botschafter von Flandern.
Fr
6.12. 20 Uhr Halle, Kalk
Sa 7.12. 20 Uhr Halle, Kalk
Exzessiv und poetisch inszeniert der flämische Choreograph
und bildende Künstler Jan Fabre radikales Körpertheater.
Valeria Garré agiert sinnlich und kraftvoll, schlägt
die Betrachter mit offensiver Präsenz und Virtuosität
in ihren Bann: schonungslos, schockierend und berührend
zugleich.
Jan
Fabre (B)
Während der letzten zwanzig Jahre hat Jan Fabre mit seinem
künstlerischen Schaffen maßgeblich die zeitgenössische
Tanz- und Theaterpraxis mitgestaltet. Der erfolgreiche All-round-Künstler
ist Choreograph, Regisseur, bildender Künstler und Dramatiker.
Er startete seine internationale Karriere in Antwerpen, wo
er geboren wurde, studierte und auch heute noch mit seiner
Kompanie Troubleyn ansässig ist. Seine Theaterproduktionen
wurden weltweit präsentiert; er erhielt Einladungen u.a.
von William Forsythe als Gastchoreograph und Regisseur und
sein bildnerisches Werk bereiste die wichtigsten Ausstellungsorte
für moderne Kunst.
Valeria
Garré (ARG)
hat ihre Ausbildung in klassischem und modernen Tanz in Argentinien
absolviert. Sie nahm Unterricht bei internationalen Dozenten
und arbeitete dort mit verschiedenen zeitgenössischen
Kompanien bevor sie dieses Jahr nach Brüssel kam
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