
Photo: Virginie Mira
Die
französische Tänzerin und Choreografin Julie
Nioche macht den Körper - seine gesellschaftlichen
und physischen Umformungen zum Thema ihrer Arbeit. Architektonische
Konstruktionen verändern durch langsam anschwellende
Luftmassen ihre Gestalt und bewegen den Raum bei dieser
installativen Performance. Körper- und Raumgrenzen
verschwimmen, werden durchlässig. Mit realen räumlichen
Elementen entsteht ein organischer „Körperraum“,
dessen Inneres und Äußeres nicht mehr exakt
definiert ist. Formen und Identitäten werden aufgelöst,
entziehen sich strikter Definitionen und entschlüsseln
sich durch das Eintauchen in „eine andere Haut“.
Mit
Dank an: Michel Bernard, Alice Daquet ,Gabrielle Mallet,
Nadine Moëc, Rachid Ouramdane, Julie Perrin.
Production
déléguée: A.I.M.E. (Association d’Individus
en Mouvements Engagés)
Production : Association fin novembre
L’association fin novembre est aidée par
le Ministère de la culture et de la communication
/ DRAC Ile de France, au titre de l’aide à
la compagnie chorégraphique conventionnée,
ainsi que par CulturesFrance pour ses projets à
l’étranger.
Coproductions: Théâtre Bonlieu Scène
nationale d’Annecy, Festival d’Automne à
Paris, La Maison de l’Architecture en Ile de France,
CCN Le Havre Haute Normandie, CCN de Franche-Comté
à Belfort Le Consortium, Centre d’art contemporain
dept. nouvelles scènes - Dijon
Avec le soutien de La Ménagerie de Verre –
Paris et La Cité européenne des Récollets
Avec le concours du Ministère de la Culture et
de la Communication – CNC – DICREAM, aide
à la réalisation et de la Ville de Paris
| ab
18 Uhr ::: freier Eintritt |
Projektraum]:::
Elina Bäckman (FIN)
Die vierte Person
Hologramme, 2006
Mit Unterstützung des Holographielabors der Kunsthochschule
für Medien, Köln
Künstlerisch-technisch-wissenschaftliche Betreuung:
Urs Fries, Professor Dieter Jung, Dipl.Ing. Peter Schuster

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Die
Installation aus vier holographischen Stereogrammen,
erzeugt durch fotographische Projektion, Beleuchtung
und mit Hilfe der Bewegung des Zuschauers schwerelose
Körper im dreidimensionalen Raum.
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[Foyer]
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Eli Cortiñas Hidalgo (E)
No place like home
Videoinstallation, 2006
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In
einer synchronisierten Choreografie für zwei
Monitore kreist Judy Garland alias Dorothy aus dem
Zauberland Oz auf ihrem langen Weg der Selbstfindung
um die Sehnsucht „zuhause“ anzukommen. |
[Foyer]
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Claas
Reinhard und Benjamin Holefleisch
Silberpfeil und Schattentanz
Lichtinstallation,
2007
Auftragsarbeit für FIN[is]SAGE
Die
beiden Kölner Designer inszenieren den roten Faden
auf dem Gelände der Alten Feuerwache der die Besucher
mit Licht und Schatten zu den Orten des Geschehens führt.
[Foyer]
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Filmprogramm
in Kooperation mit dem Institut Français
de Cologne
Eine Reise durch choreographische Landschaften, des zeitgenössischen
französischen Tanzes:
L´homme
qui danse
Ein
Film von Rosita Boisseau und Valérie Urréa
2004 - 59 Minuten - Dokumentation
Kaspar
Konzert
Ein Film von Sylvie Blum und François Verret 2001
- 25 Minuten - Choreografie
INSTITUT
FRANCAIS DE COLOGNE
ab
17 Uhr ::: freier Eintritt
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