Donnerstag, 8. Juli 2004, 20.30 Uhr, Theater


Choreographie: Pierre Droulers zusammen
mit
:
Olivier Balzarini, Sébastien Chatellier, Suni Löschner, Saori Miyazawa, Marielle Morales, Michel Yang
Assistent und Video: Arnaud Meuleman
Sound und Musik: Thomas Turine
Licht: Jim Clayburgh
Technische Leitung: Marc Defrise
Assistenz: Gaspard Samyn
Kostüm: Anne Masson
Plastic reflections discussed with Ann Veronica Janssens and Michel François
Musikalische Inspiration: John Cage, Beth Gibbons
Produktion & Verwaltung:
Tarquin Billiet,Stephanie Poliart
Promotion: Ludovica Riccardi, Patricia Zubioli
Dauer: 80 Minuten

INOUÏ, comme NU, comme UN, comme NOUS,
comme OUI

Der Ort des Geschehens ist ein Appartement. Frei von jeder realen Häuslichkeit oder theatralen Bedeutung öffnet sich ein Raum der Imagination. Wände werden verschoben und Begrenzungen aufgehoben; Formen und Objekte deuten die Atmosphäre und Funktion der verschiedenen Räume an. In dieser magischen Abstraktheit entdeckt man dennoch allzu bekannte Szenen. Denn erst durch die Erinnerung und die Erfahrung des Zuschauers erhalten die Dinge ihre Präsenz und die Vorgänge ihre Bedeutung.
Pierre Droulers widersteht der Versuchung des Spektakulären und fordert die Zuschauer/innen heraus, ihre Sinne zu schärfen und zu entdecken. Mit Inouï kreiert er ein „tableau vivant“ über das Vergessene, Unglaubliche und Unsichtbare.

Koproduktion : Charleroi/Danses - French community Choreographic Center, Festival of Marseille, Festival d'Autmone (Paris), Théâtre de la Ville (Paris),
Mit Unterstützung von: Developement Choreographic Center of Toulouse/Midi Pyrénées, “IN VIVO” project, Balsamine Theater (Bruxelles), National Choregraphic Center of Rennes and Britain and Wallonie-Bruxelles Theater Agency
In collaboration with Bird
Pierre Droulers Company is subsidied by French Community of Belgium, General Direction of Culture, Dance Service.